Geschabte Finne
ANFRAGE
Analyse der Kerntechnologie für das Drehen von Rippenplatten
Die Herstellung der Kühlrippenplatten erfolgt mittels eines vollständigen Mikro-Schneidprozesses des Metallsubstrats (Substrat: sauerstofffreies Kupfer C1100 / Aluminiumlegierung 6061-T6). Durch CNC-Fräsen mit Nanometerpräzision wird ein hochdichtes Kühlrippenfeld (40–120 Rippen/Zoll) direkt in das Substrat eingearbeitet, um eine optimale Wärmeableitungsfläche und strukturelle Festigkeit zu erreichen.
Wichtigste Durchbruchspunkte im Prozess:
● Mikronut-Formtechnologie: Hochfrequentes Oszillationsschneiden von Hartmetallwerkzeugen (Amplitude ±5 μm), wodurch eine Dicke von 0,3 mm für ultradünne Rippen erreicht wird (Toleranz ±0,015 mm)
● Unterdrückung thermischer Verformung: Kühlung mit einem Stickstoffgasstrahl bei niedriger Temperatur, wobei die Substrattemperatur ≤ 80℃ gehalten wird (ΔT
● Schnittstelle ohne Wärmewiderstand: Metallische Verbindung auf atomarer Ebene zwischen Kühlrippen und Substrat (Wärmeleitfähigkeit 398 W/m·K bei Cu)
Fünf bahnbrechende Vorteile
1. Revolution der Wärmeleitung
● Vergleich des Klebe-/Pressprozesses: Reduzierung des thermischen Grenzflächenwiderstands um 98 % ( 



● Wärmestromdichte: ≥ 200 W/cm² (anwendbar auf Server-CPUs/GPUs)
2. Turbulenzverstärkungsdesign
● Die Kante der Rippe weist eine 25° asymmetrische Abschrägung auf, und der Wärmeübergangskoeffizient durch erzwungene Konvektion wird auf 450 W/m²K erhöht.
● Der Windwiderstand wurde um 18 % reduziert (im Vergleich zu geraden Finnen).
3. Dreidimensionale topologische Architektur
● Doppelseitig versetzte Lamellenanordnung (bionische flexible Kernrohrstruktur), die Wärmeabfuhrleistung wird um das 6,2-fache gesteigert
● Unterstützung für oberflächenangepasste (minimaler Krümmungsradius R = 2,5 mm)
4. Stabilität in extremen Umgebungen
● Thermischer Wechseltest (-40 °C bis 125 °C) > 5000 Zyklen ohne Verformung
● Vibrationsbedingung (20 G bei 500 Hz) – es traten keine strukturellen Schäden auf
5. Mikrokanalintegration
Kann 0,5 mm Mikro-Flüssigkeitskühlkanäle integrieren und so eine duale Gas-Flüssigkeits-Wärmeabfuhr erreichen.




